Schamanische Energiearbeit
Die Grundidee der schamanischen Energielehre beruht darauf, dass jeder Mensch mit einer gewissen Menge an Lebensenergie, Lebenskraft und Potenzialen auf die Welt kommt. Im Laufe der Zeit entstehen jedoch energetische Blockaden: einerseits durch verschiedene Erlebnisse, Traumata und negative Erfahrungen, die wir selbst machen und andererseits durch Prägung und Erziehung. Dadurch zieht sich jedes Mal ein Teil unserer Energie zurück und steht uns nicht mehr zur Verfügung (s. Abb.).

Traumatische Erlebnisse,
Erziehung,
Prägung
Lösen von Blockaden in Sitzungen
Unser ursprünglicher Zustand:
Wir sind voll in unserer Kraft!
Teile unserer Lebenskraft haben sich zurückgezogen und sind uns nicht mehr zugänglich. Probleme und Symptome unterschiedlichster Art können auftreten.
Unsere Kraft ist wieder spürbar, die Energie kann fließen und unsere Selbstheilungskräfte werden aktiviert.
Diese Blockaden können sich auf verschiedene Arten bei uns bemerkbar machen, entweder sind sie psychischer Natur (von belastenden Gefühlen, Sorgen und negativen Gedanken bis hin zu Ängsten, Depressionen und Panikattacken etc.) oder physischer Natur (verschiedene körperliche Symptome, Krankheiten, Energielosigkeit, Müdigkeit).
All diese Symptome sind Ausdruck von energetischen Blockaden, die jedoch gelöst werden können. Dabei hilft die schamanische Technik: in einer Sitzung widmet man sich einem bestimmten belastenden Thema, spürt mit verschiedenen Methoden die zugehörige Blockade an der Wurzel auf und löst sie. Dadurch kommt die Energie, die uns nicht zugänglich war, wieder an die Oberfläche und kann frei fließen. Ein Stück unserer Lebenskraft kehrt zu uns zurück, die Selbstheilungskräfte des Körpers werden aktiviert und Symptome werden oftmals leichter.